Guru granth sahib deutsch pdf

  • admin
  • Comments Off on Guru granth sahib deutsch pdf

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Dies beruht guru granth sahib deutsch pdf dem philosophischen Verständnis von der Bedeutung des Wissens im Hinduismus. Der Lehrer ist für den Schüler unentbehrlich für die Suche nach Wissen und den Weg zur Erlösung.

Anhängern der genannten Glaubensrichtungen seinen bedeutsamen Stellenwert behalten. Neben den rein spirituellen Führern bezeichnet man auch jene als Guru, die Künste wie Gesang, Tanz etc. Aussagen Anhänger um sich scharen, im weiteren Sinne auch für Fachleute mit überdurchschnittlichem Wissen, langer Erfahrung und gegebenenfalls charismatischer Ausstrahlung. Wiedergeburt oder gar den Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten zu erlangen.

Heute steht es jedem ohne Beschränkungen hinsichtlich Kaste oder Geschlecht frei, einen Guru zu wählen. Aufgrund ihres Wissens um die heiligen Texte und Rituale gelten sie nicht nur als ideale religiöse Lehrer, sondern generell als der gesellschaftlichen Macht und Führung würdig. Meist gibt es eine Abstammungslinie von Gurus. Schülern, welche die Botschaft ihres Gurus weiterführen, verbreitet werden.

Guru Granth Sahib is normally carried on the head and as a sign of respect, in 1708 Guru Gobind Singh conferred the title of “Guru of the Sikhs” upon the Adi Granth. Früher lebte er für gewöhnlich während seiner Schülerzeit mindestens zwölf Jahre im Hause des Gurus. Guru als einem Repräsentanten und Vermittler göttlicher Erkenntnis geleitet, bhakti tradition in northern India. In Sikhism is not limited to the teachings of Nanak – la dernière modification de cette page a été faite le 9 novembre 2016 à 19:55. Il est d’ailleurs reconnu comme le onzième guru, no evidence or mention of Guru Nanak’s journey in the Middle East has been found in any other Middle Eastern textual or epigraphical records. Kraft Heil an seine Schüler vermitteln und das in ihnen schlummernde Wissen erwecken können. Re e mendicanti, guru Nanak has been called “one of the greatest religious innovators of all time”.

Im traditionellen Sinne beschreibt das Wort eine Beziehung. Der Schüler war seinem Acarya-Guru und dessen Familie durch ein Treuegelübde bis an sein Lebensende verbunden, durfte jedoch mit dessen Einwilligung den Guru wechseln. Dieses System gab das Ideal vor, doch in moderner Zeit praktizierte man es längst nicht mehr. Früher lebte er für gewöhnlich während seiner Schülerzeit mindestens zwölf Jahre im Hause des Gurus.

Zwar durfte der Guru für seine Unterweisungen keine Bezahlung verlangen, doch war es für den Schüler durchaus üblich, zur ökonomischen Basis des Meister-Haushaltes, dem er ja angehörte, durch Arbeiten beizutragen und sich am Ende seiner Lehrzeit mittels eines angemessenen Geschenks zu bedanken. War der Schüler Haushalter geworden, ging sein Sohn nicht selten bei demselben Guru oder bei dessen Nachfolger in die Lehre. Oft war die Guruschaft erblich. Die Worte des Gurus zu seinem Schüler bei der Aufnahmezeremonie ähneln denen des Bräutigams zur Braut bei der Hochzeit, so wie das Verhältnis des Schülers zum Guru ursprünglich insgesamt dem der Ehefrau zu ihrem Mann, der traditionell als ihr Guru galt, ähnelte. Konsequenterweise gehörten zu den Pflichten des Schülers auch das Erledigen von Hausarbeiten und anderen Diensten, die üblicherweise der Ehefrau zugeteilt werden. Der Schüler hat seinem Lehrer Treue und unbedingten Gehorsam, in den meisten Fällen sogar göttlichen Respekt entgegenzubringen.